KI-gestützte Softwareentwicklung
10 Tage. Ein Produkt. Ein Prozess.
KI macht die Arbeit - Menschen treffen die Entscheidungen.
Beschreibung
KI schreibt heute Code. Das ist keine Zukunftsfrage mehr, das ist Alltag. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern
wie. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer die KI unkontrolliert arbeiten lässt, produziert
schneller schlechten Code. Wer gelernt hat, sie zu führen, arbeitet schneller, qualitativ besser und mit mehr
Freude.
In diesem Workshop bauen 4 Teams in 10 Tagen ein echtes Produkt. Ein Mini-Jira, lauffähig, mit Datenbank,
Frontend und einer Micro-Frontend-Architektur. Nicht als Tutorial, sondern als Projekt mit Rollen, Issues,
Reviews und Entscheidungen. Die Teilnehmenden durchlaufen den kompletten Prozess vom Issue bis zum
Merge. Sie erleben, wo die KI stark ist, wo sie gefährlich wird, und an welchen drei Punkten der Mensch die
Entscheidung behalten muss.
Warum muss man sich damit beschäftigen? Weil der Beruf sich gerade verändert. Die neue Kernkompetenz
ist nicht mehr, Code zu schreiben. Sie ist, Code zu reviewen, den man nicht selbst geschrieben hat. Wer das
nicht lernt, wird von der KI bearbeitet, nicht umgekehrt.
Inhalt - Themen im Überblick
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Wie ein LLM funktioniert: Token, Kontextfenster, warum KI coden kann und wo sie scheitert
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Prompting als Handwerk: Rolle, Kontext, Format, Negativbeispiele, Schritte
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Der 9-Schritt-Prozess der KI-gestützten Entwicklung, von Issue bis Merge
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Die drei Stop-Punkte, die beim Menschen bleiben: GO, Push, Merge
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Arbeiten mit dem claude-workflow-kit: Skills, eine Config, das Session-Gedächtnis
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Rollen im KI-Team: Product Owner, Senior Developer, Qualitätsexperte
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Code-Review mit einem zweiten Modell: was findet Modell 2, was Modell 1 übersehen hat
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Anti-Patterns der KI-Entwicklung erkennen und benennen
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Micro-Frontend- und hexagonale Architektur in der Praxis
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Cross-Team-Koordination: API-Contracts, Schnittstellen, Backlog-Pflege
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Die KI-Retrospektive als eigenes Format
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Dokumentation als Gedächtnis des Teams (CLAUDE.md pflegen)
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Technischer Stack: Java 25 / Spring Boot 4, Angular 22, MariaDB, GitLab, Claude.
Zielgruppe - Wer ist hier richtig
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Fachinformatiker-Absolventinnen und -Absolventen (primäre Zielgruppe)
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Junior-Entwickelnde, die mit KI arbeiten wollen oder müssen
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Alle, die coden können und jetzt lernen wollen, die KI zu führen statt sich von ihr führen zu lassen
Falsch hier sind reine Einsteiger ohne jede Programmiergrundlage. Der Workshop setzt auf vorhandenem
Können auf, er ersetzt keine Ausbildung.
Voraussetzung - Was mitgebracht werden muss
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Grundlegende Programmierkenntnisse (Java oder eine C-ähnliche Sprache). Niemand muss Angular-Profi sein, aber Klassen, Methoden und Schleifen dürfen keine Fremdworte sein.
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Ein eigener Laptop, auf dem installiert werden darf (IntelliJ, Node, Git).
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Ein Claude.ai-Pro-Zugang (20 Euro im Monat) oder die Bereitschaft, einen anzulegen.
Und das Wichtigste: die Bereitschaft zur kontroversen, aber offenen Auseinandersetzung. Ich
verkaufe keine KI-Euphorie und keinen KI-Hype. Ich zeige, wo sie hilft und wo sie schadet. Wer eine
Heilsbotschaft erwartet, ist hier falsch. Wer glaubt, das sei alles nur ein Hype, auch. Richtig ist, wer
bereit ist, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.
Methodik - Praxis vor Theorie. Konsequent.
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Kurze Impulsvorträge, meist 10 bis 15 Minuten, nie länger als nötig
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Live-Demos am konkreten Beispiel
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Gruppenarbeit in festen Teams à 3 Personen
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Ein durchlaufendes Projekt über alle 10 Tage
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Tägliche Daily Stand-ups, rotierende Rollen
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Anti-Pattern-Sessions und Retrospektiven
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Offene Diskussion und Erfahrungsaustausch
Das Verhältnis Theorie zu Praxis kippt von Tag zu Tag. Tag 1: 40 Prozent Theorie. Ab Tag 4: 90 Prozent Praxis.
Gelernt wird, indem gebaut wird, nicht indem zugehört wird.
Nutzen - Was hängen bleibt
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Ein kompletter KI-gestützter Entwicklungsprozess, einmal selbst durchlaufen. An einem echten Produkt, nicht in der Theorie.
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Code reviewen können, den man nicht selbst geschrieben hat. Das ist die neue Kernkompetenz.
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Wissen, an welchen drei Punkten die Entscheidung beim Menschen bleiben muss.
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Die Anti-Patterns kennen und im eigenen Alltag wiedererkennen.
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Ein Werkzeug, das am nächsten Tag im Job läuft: das claude-workflow-kit, frei verfügbar und
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projektlokal.
Zur Überführung in die Praxis: Das Kit ist open source, kein Vendor-Lock-in, keine tausend Seiten Doku. Zehn
Skills, eine Config, drei Stop-Punkte. Was im Workshop gelernt wurde, funktioniert in jedem echten Projekt
genauso.
Trainer: Manfred Wolff
Dauer: 10 Tage
Kosten: 15.500,00 Euro zzgl. MwSt.
Plätze: 15 Teilnehmer:innen
Ort: in Präsenz - bei uns oder bei Ihnen Vor-Ort

Deine persönliche Beratung
Mo - Do 08:00-15:30 Uhr
Freitags 08:00-14:30 Uhr
Staatliche Zulassung, Kompetenz-Netzwerk & Auszeichnungen:




